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SUMMARY:„Er war dem Mann restlos verfallen …“ - Jakob Werlin und die Verflechtungen von Wirtschaft und Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Lehrhausabend mit Horst J. Rieth \nWelche Verantwortung tragen Unternehmer und Führungspersönlichkeiten in Zeiten einer Diktatur? Und wie eng waren Wirtschaft\, Automobilindustrie und Nationalsozialismus miteinander verflochten? \nDiesen Fragen widmet sich Horst J. Rieth in seinem Buch „Er war dem Mann restlos verfallen …“. Im Mittelpunkt steht die Biografie von Jakob Werlin\, der als Direktor bei Daimler-Benz\, SS-Mitglied und enger Vertrauter Adolf Hitlers eine bedeutende Rolle an der Schnittstelle zwischen Automobilindustrie und NS-Regime spielte. \nWerlin steht beispielhaft für die engen Verbindungen zwischen wirtschaftlichen Interessen\, persönlicher Nähe zu den nationalsozialistischen Machthabern und politischer Verantwortung. Seine Biografie weist zugleich Widersprüche auf: Während er das nationalsozialistische Regime unterstützte und von seiner Nähe zu Hitler profitierte\, leistete er einzelnen Menschen auch Hilfe. \nIm Rahmen des Lehrhausabends stellt Horst J. Rieth sein Buch vor und gibt Einblicke in seine Recherchen. Dabei richtet sich der Blick über die Person Jakob Werlins hinaus auch auf die Bedeutung der Automobilindustrie und des Motorsports während der Zeit des Nationalsozialismus. Technischer Fortschritt\, spektakuläre Geschwindigkeitsrekorde und Erfolge auf den Rennstrecken wurden vom NS-Regime öffentlichkeitswirksam inszeniert und für das Bild eines modernen und leistungsfähigen Deutschlands genutzt. \nDamit eröffnet der Abend zugleich die Möglichkeit\, darüber zu diskutieren\, wie wirtschaftlicher Erfolg\, technische Begeisterung und sportliche Leistungen im historischen Rückblick einzuordnen sind\, wenn sie eng mit einer Diktatur verbunden waren. \nAuch Lingen (Ems) besitzt mit dem Rennfahrer Bernd Rosemeyer einen lokalen Bezug zu dieser Geschichte. Seine bis heute kontrovers diskutierte Erinnerung kann dabei einen zusätzlichen Anknüpfungspunkt bieten\, um den Motorsport der 1930er-Jahre und seine Verbindungen zum nationalsozialistischen Regime differenziert zu betrachten. \nDer Lehrhausabend lädt dazu ein\, über die Rolle der Wirtschaft im Nationalsozialismus\, individuelle Verantwortung und den kritischen Umgang mit historischen Biografien ins Gespräch zu kommen. \nDatum: Mittwoch\, 14. Oktober 2026\nUhrzeit: 19:30 Uhr\nOrt: Emslandmuseum – Vortragssaal\, Burgstraße 28B\, 49808 Lingen (Ems) \nDer Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
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SUMMARY:Tag der offenen Tür im Lern- und Gedenkort Jüdische Schule
DESCRIPTION:Geschichte entdecken – jüdisches Leben kennenlernen – miteinander ins Gespräch kommen \nDas Forum Juden-Christen Altkreis Lingen e.V. lädt am Sonntag\, 27. September 2026\, wieder zum Tag der offenen Tür in den Lern- und Gedenkort Jüdische Schule ein. \nVon 15:00 bis 17:00 Uhr haben Besucherinnen und Besucher Gelegenheit\, die ehemalige Jüdische Schule und die dortige Ausstellung kennenzulernen. Der Lern- und Gedenkort erinnert an die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Lingen und an die Menschen\, die über viele Jahrzehnte selbstverständlicher Teil der Lingener Stadtgesellschaft waren\, bevor sie während der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt\, verfolgt und vertrieben oder ermordet wurden. \nGleichzeitig vermittelt die Ausstellung Einblicke in die jüdische Religion und Kultur. Mitglieder des Forums stehen während der Öffnungszeit für Fragen und Gespräche zur Verfügung und erläutern die Geschichte des Gebäudes sowie ausgewählte Exponate. \nEnglischsprachige Führung: „Places of remembrance in Lingen introduce themselves“ \nBereits von 14:00 bis 15:00 Uhr bietet das Forum an diesem Sonntag eine besondere Führung in englischer Sprache an. Unter dem Titel „Places of remembrance in Lingen introduce themselves“ werden die Lingener Erinnerungsorte und die Geschichten der Menschen vorgestellt\, an die dort erinnert wird. \nDas Angebot richtet sich insbesondere an englischsprachige Bürgerinnen und Bürger sowie internationale Gäste\, die mehr über die jüdische Geschichte Lingens und die lokale Erinnerungskultur erfahren möchten. \nDatum: Sonntag\, 27. September 2026\nEnglischsprachige Führung: 14:00 bis 15:00 Uhr\nTag der offenen Tür: 15:00 bis 17:00 Uhr\nOrt: Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\, Jakob-Wolff-Straße\, 49808 Lingen (Ems) \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:„Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“  Lesung mit Götz Aly
DESCRIPTION:Wie konnte eine demokratische Gesellschaft innerhalb weniger Jahre in Diktatur\, Krieg und beispiellose Massenverbrechen abgleiten? Warum fand das nationalsozialistische Regime in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung Zustimmung – und warum beteiligten sich so viele Menschen an Ausgrenzung\, Verfolgung und Gewalt? \nDiesen Fragen widmet sich der renommierte Historiker und Journalist Götz Aly in seinem neuen Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. Darin untersucht er die Herrschaftsmethoden der Nationalsozialisten und zeigt\, mit welchen politischen und gesellschaftlichen Mechanismen Millionen Menschen zu Mitläufern\, Unterstützern und schließlich auch zu Beteiligten an den Verbrechen des NS-Regimes wurden. \nAly beschreibt\, wie die Nationalsozialisten in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Krisen Versprechen von sozialem Aufstieg und Wohlstand mit Propaganda\, Ausgrenzung und einer Politik der Angst verbanden. Zugleich geht er der Frage nach\, wie sich eine Gesellschaft Schritt für Schritt radikalisieren konnte und warum Hunderttausende Deutsche an den nationalsozialistischen Massenverbrechen beteiligt waren. \nGötz Aly zählt zu den bekanntesten deutschen Historikern zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Für seine Arbeiten wurde er vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Heinrich-Mann-Preis\, dem Ludwig-Börne-Preis und dem Geschwister-Scholl-Preis. \nIm Anschluss an die Lesung besteht Gelegenheit zum Gespräch mit Götz Aly. Dabei soll auch der Blick auf die Gegenwart gerichtet werden: Welche Lehren lassen sich aus den Mechanismen von Verführung\, Anpassung und Radikalisierung für den Schutz einer demokratischen Gesellschaft heute ziehen? \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Lingen gGmbH statt. \nDie Durchführung der Veranstaltung wird durch die finanzielle Unterstützung der HEH Essmann Stiftung und der Johann-Alexander-Wisniewsky-Stiftung ermöglicht. Für diese Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich. Beide Stiftungen engagieren sich unter anderem für kulturelle bzw. Bildungsprojekte in der Region. \n   \nDatum: Mittwoch\, 16. September 2026Uhrzeit: 19:00 UhrOrt: IT-Zentrum – Vortragsraum\, Kaiserstraße 10b\, 49809 Lingen (Ems) \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung bei der VHS wäre wünschenswert. \nWeitere Informationen zum Buch beim S. Fischer Verlag
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SUMMARY:Exkursion - Auf den Spuren jüdischer und polnischer Geschichte in Haren
DESCRIPTION:Forum Juden-Christen und Heimatverein Lingen laden zur gemeinsamen Exkursion ein \nDas Forum Juden-Christen Altkreis Lingen e.V. und der Heimatverein Lingen laden am Donnerstag\, 3. September 2026\, zu ihrer diesjährigen gemeinsamen Exkursion ein. Ziel ist Haren (Ems)\, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besondere Einblicke in die jüdische und polnische Geschichte der Stadt erhalten. \nErste Station ist die „Inselmühle – Haus der Harener Geschichte“. Museumsleiterin Dr. Görtz-Meiners wird die Gruppe durch das Museum führen und dabei insbesondere die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde Harens sowie das außergewöhnliche Kapitel der Stadtgeschichte als „Maczków“ vorstellen. \nHaren verfügte einst über eine kleine\, aber lebendige jüdische Gemeinde\, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ausgelöscht wurde. Eine weitere Besonderheit der Stadtgeschichte begann unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges: 1945 wurde Haren auf Anordnung der britischen Militärverwaltung geräumt und polnischen Displaced Persons als Wohnort zur Verfügung gestellt. Die Stadt erhielt den Namen „Maczków“ und war bis 1948 für mehrere Jahre eine polnisch geprägte Stadt im Emsland. \nNach einer gemeinsamen Kaffeetafel führt die Exkursion weiter zum Schloss Dankern. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der bekannte Ferienpark\, sondern die historische barocke Wasserschlossanlage\, die zu den bedeutenden Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten des Emslandes zählt. \nDie Abfahrt erfolgt am Donnerstag\, 3. September 2026\, um 13.00 Uhr an den Emslandhallen in Lingen. Die Rückkehr ist gegen 19.00 Uhr vorgesehen. Die Teilnahme kostet 40 Euro für Mitglieder und 43 Euro für Nichtmitglieder. \nEine vorherige Anmeldung ist erforderlich bei Hanni Rickling\, Stieglitzweg 6\, 49808 Lingen\, telefonisch unter 0591/62500 oder per E-Mail an j.rickling@dg-email.de  Ansprechpartner für die Exkursion sind Hanni Rickling und Georg Wichmann.
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SUMMARY:Tag der offenen Türe und Tore
DESCRIPTION:Lingen. Zum Tag der offenen Türen lädt das Forum Juden-Christen Altkreis Lingen e.V. am Sonntag\, 30. August 2026\, von 15 bis 17 Uhr in den Gedenkort Jüdische Schule an der Jakob-Wolff-Straße ein. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit\, die Dauerausstellung kennenzulernen\, historische Zeugnisse zu entdecken und mit sachkundigen Vertreterinnen und Vertretern des Forums ins Gespräch zu kommen. \nDie Jakob-Wolff-Straße ist nach dem letzten Vorsteher der Jüdischen Synagogengemeinde Lingen benannt. Im Mittelpunkt des Nachmittags steht die Dauerausstellung zur Geschichte und zum jüdischen Leben im südlichen Emsland. Die Mitglieder des Forums informieren über die Ausstellung und beantworten Fragen zur jüdischen Geschichte der Region. \nAuch das Außengelände des Gedenkortes wird vorgestellt. Zu den Erinnerungsorten gehören die Büste der Philosophin Hannah Arendt\, der Synagogenplatz sowie der Gedenkstein für die von den Nationalsozialisten zerstörte Lingener Synagoge. Darüber hinaus erinnert der Familienstein an die jüdischen Familien aus Lingen\, die während der NS-Zeit verfolgt\, ermordet oder zur Flucht gezwungen wurden. \nIm Inneren des Gebäudes\, das 1998 umfassend renoviert wurde\, sind religiöse Kultgegenstände\, die Dauerausstellung zum jüdischen Leben in Lingen sowie das KZ-Kleid von Ruth Heilbronn zu sehen. Besichtigt werden kann außerdem eine nicht mehr koschere Thora-Rolle\, die als Leihgabe der Jüdischen Gemeinde Osnabrück zur Verfügung gestellt wurde.
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SUMMARY:„Bei uns war alles ganz normal“ – Lesungen mit Ruth Frenk
DESCRIPTION:Ruth Frenk zu Gast bei der „Langen Nacht der Kirchen“ \nAm Samstag\, 29. August 2026\, ist die niederländisch-jüdische Sängerin\, Gesangspädagogin und Autorin Ruth Frenk zu Gast im Lern- und Gedenkort Jüdische Schule. Im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ gestaltet sie gleich zwei Lesungen. \n19:30 Uhr: „Bei uns war alles ganz normal – Memoiren einer niederländisch-jüdischen Sängerin in Deutschland“ \nWie lebt man mit der Geschichte der eigenen Familie\, wenn die Eltern die Shoah überlebt haben? Und wie gelingt es\, trotz dieser Vergangenheit Vertrauen zu fassen und den eigenen Weg zu gehen? \nRuth Frenk wurde 1946 in Rotterdam als Tochter niederländisch-jüdischer Überlebender des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geboren. In ihren Memoiren „Bei uns war alles ganz normal“ erzählt sie von ihrer Familiengeschichte und ihrem eigenen Lebensweg. Dieser führte sie über Amsterdam\, Genf und New York schließlich nach Deutschland\, wo sie seit 1974 lebt. \nAls Sängerin und Gesangspädagogin sowie durch ihr langjähriges Engagement für den deutsch-israelischen Dialog setzt sich Ruth Frenk seit Jahrzehnten für jüdisches Leben und eine lebendige Erinnerungskultur ein. \nDie Lesung beginnt um 19:30 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Im Anschluss besteht für etwa 15 bis 30 Minuten Gelegenheit\, Fragen zu stellen und mit Ruth Frenk persönlich ins Gespräch zu kommen. Auch im aktuellen Veranstaltungsprogramm des Forums wird die Lesung als Begegnung mit einer Vertreterin der zweiten Generation nach der Shoah vorgestellt. \n21:30 Uhr: „Abenteuerliche Flucht der Lyrikerin Emma Kann von Frankfurt am Main nach New York“ \nIn einer zweiten Lesung widmet sich Ruth Frenk der jüdischen Lyrikerin Emma Kann und ihrer außergewöhnlichen Lebens- und Fluchtgeschichte. Kann musste Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtübernahme verlassen. Ihr Weg führte sie schließlich nach New York. \nRuth Frenk nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf die Stationen dieser Flucht und erinnert damit zugleich an eine jüdische Schriftstellerin\, deren Lebensgeschichte beispielhaft für Vertreibung\, Exil und Neuanfang steht. \nBeide Lesungen können unabhängig voneinander besucht werden. \nDatum: Samstag\, 29. August 2026Uhrzeit: 19:30 bis ca. 21:00 Uhr sowie 21:30 bis ca. 22:30 UhrOrt: Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\, Jakob-Wolff-Straße\, 49808 Lingen (Ems) \nDer Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
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SUMMARY:Tag der offenen Türe und Tore
DESCRIPTION:Lingen. Zum Tag der offenen Türen lädt das Forum Juden-Christen Altkreis Lingen e.V. am Sonntag\, 26. Juli 2026\, von 15 bis 17 Uhr in den Gedenkort Jüdische Schule an der Jakob-Wolff-Straße ein. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit\, die Dauerausstellung kennenzulernen\, historische Zeugnisse zu entdecken und mit sachkundigen Vertreterinnen und Vertretern des Forums ins Gespräch zu kommen. \nDie Jakob-Wolff-Straße ist nach dem letzten Vorsteher der Jüdischen Synagogengemeinde Lingen benannt. Im Mittelpunkt des Nachmittags steht die Dauerausstellung zur Geschichte und zum jüdischen Leben im südlichen Emsland. Die Mitglieder des Forums informieren über die Ausstellung und beantworten Fragen zur jüdischen Geschichte der Region. \nAuch das Außengelände des Gedenkortes wird vorgestellt. Zu den Erinnerungsorten gehören die Büste der Philosophin Hannah Arendt\, der Synagogenplatz sowie der Gedenkstein für die von den Nationalsozialisten zerstörte Lingener Synagoge. Darüber hinaus erinnert der Familienstein an die jüdischen Familien aus Lingen\, die während der NS-Zeit verfolgt\, ermordet oder zur Flucht gezwungen wurden. \nIm Inneren des Gebäudes\, das 1998 umfassend renoviert wurde\, sind religiöse Kultgegenstände\, die Dauerausstellung zum jüdischen Leben in Lingen sowie das KZ-Kleid von Ruth Heilbronn zu sehen. Besichtigt werden kann außerdem eine nicht mehr koschere Thora-Rolle\, die als Leihgabe der Jüdischen Gemeinde Osnabrück zur Verfügung gestellt wurde.
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SUMMARY:Tag der offenen Türen und Tore
DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule Seit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\n\nSeit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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SUMMARY:Lehrhausabend mit Martine Letterie: Vortrag Erinnern für die Zukunft
DESCRIPTION:Lingen\, 27. Mai 2026 – Es ist nun 81 Jahre her\, dass der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft über weite Teile Europas endeten. Dennoch ist das Erinnern heute wichtiger denn je. Gleichzeitig hat sich die Form des Gedenkens verändert: Es leben kaum noch Menschen\, die die Zeit des Nationalsozialismus selbst erlebt haben – weder Opfer noch Täter. Das eröffnet neue Formen des gemeinsamen Erinnerns: Nachfahren von Opfern\, Tätern und Zeitzeugen stehen heute zunehmend Seite an Seite. \nVor diesem Hintergrund lädt das Forum Juden-Christen am Mittwoch\, den 27. Mai 2026\, um 19 Uhr zu einem besonderen Vortrag in den Gedenkort Jüdische Schule Lingen ein. Zu Gast ist die niederländische Autorin und Historikerin Martine Letterie\, die über ihre persönliche Familiengeschichte und die Bedeutung zeitgemäßer Erinnerungsarbeit sprechen wird. \nMartine Letterie verbindet in besonderer Weise unterschiedliche Perspektiven der Erinnerungskultur: Sie ist die Enkelin eines Opfers der NS-Verfolgung\, ihr Mann ist der Sohn eines Täters. Gemeinsam stehen sie beim Erinnern Seite an Seite und setzen sich dafür ein\, die Auseinandersetzung mit Krieg\, Nationalsozialismus und Verantwortung an kommende Generationen weiterzugeben. \nIn ihrem Vortrag berichtet Letterie von ihrem persönlichen Hintergrund und davon\, wie beide gemeinsam einen Weg gefunden haben\, mit ihrer Familiengeschichte umzugehen. Im Mittelpunkt steht dabei ihr Engagement\, mit Kindern über Krieg und Erinnerung zu sprechen. Letterie erläutert\, warum diese Gespräche so bedeutsam sind\, wie sie Kindern historische Themen vermittelt und weshalb es wichtig ist\, bereits junge Kinder an Fragen von Erinnerung\, Verantwortung und Menschlichkeit heranzuführen. \nDer Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten.
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DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\n\nSeit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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SUMMARY:Asking the Pope for Help
DESCRIPTION:Lehrhausabend mit Prof. Dr. Dr. h.c. Hubert Wolf \nRund 15.000 jüdische Menschen aus ganz Europa baten während des NS-Regimes Papst Pius XII. und den Vatikan um Hilfe. Die Bittschreiben stammen von Frauen und Männern\, von Kindern und Jugendlichen\, ihre Verfasser gehören den unterschiedlichsten jüdischen Denominationen\, sozialen Schichten und Generationen an. Sie schrieben auf Deutsch und Italienisch\, auf Französisch und Rumänisch\, auf Jiddisch und Ungarisch. Jeder einzelne Brief erzählt aus der Ich-Perspektive die Geschichte eines einzigartigen Menschen\, emotional nahegehend. Diese Briefe waren bisher unbekannt. Sie wurden in den Akten aus dem Pontifikat Pius’ XII. (1939-1958) in den vatikanischen Archiven („Geheimarchiven“) entdeckt\, die erst seit dem 2. März 2020 der Forschung zugänglich sind. \nProf. Dr. h.c. Hubert Wolf\, Direktor des Seminars für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster ist Leiter des Fünfjahresprojektes „Asking the Pope for help. Jüdische Opfer des NS-Regimes in den Quellen des Vatikans“. Zu diesem Projekt wird er vortragen.
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SUMMARY:Tag der offenen Türen und Tore
DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\n\nSeit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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SUMMARY:„Hate Speech begegnen“ oder „Hass im Netz“
DESCRIPTION:Lehrhausabend mit Hans-Peter Dürhager \nWarum sind Hate Speech und menschenfeindliche Hand-lungen im Netz ein Problem? Und für wen? Wie kann ich Gegenrede einbringen und in welchen Situationen lohnt sich das überhaupt? \nDie Amadeu Antonio Stiftung beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Hate Speech – und insbesondere mit Strategien\, mit denen sich Hass und Menschenverachtung effektiv kontern lassen. Dabei haben Hassrede und die Mobilisierung von Feindschaft gegen Gruppen schon seit 2014 neue Dimensionen erreicht. Eine Folge ist\, dass sich demokratische Akteur*innen und Angehörige angefeindeter Gruppen immer öfter aus Diskussionen zurückziehen\, um nicht länger Aggressivität und Gewaltandrohungen im Netz ausgesetzt zu sein. \nIm Rahmen eines Vortrags von Hans-Peter Dürhager\, Medienpädagoge und politischer Bildner\, geht es darum\, was Hassrede/Hate Speech ist und man diese Form erkennt. Weiterhin soll es darum gehen\, wie unterschiedlich Diskriminierung im Netz aussehen kann und was wir alle gegen Hassrede tun können und geeignete Gegenstrategien sind.
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SUMMARY:Tag der offenen Türen und Tore
DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\n\nSeit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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SUMMARY:„Songs From The Holocaust“
DESCRIPTION:Konzert vom Duo NIHZ\n\nDas Nordhorner Duo NIHZ (Bobby Rootveld & Sanna van Elst) wird sein eindrucksvolles Projekt „Songs From The Holocaust“ vorstellen: ein dreisprachiges Buch sowie eine 3-CD-Edition mit 37 Liedern des jüdischen Komponisten Rob Heilbut\, die dieser während des Holocausts in Westerbork\, Bergen-Belsen und dem Amsterdamer Ghetto komponierte.\n\nDem Projekt gingen zehn Jahre intensive Recherche auf vier Kontinenten voraus: 2015 entdeckte das Duo NIHZ originale Notenblätter im Archiv des Konzentrationslagers Westerbork. Es folgten Recherchen\, Funde weiterer Texte und Musikstücke sowie Interviews mit Holocaust-Überlebenden und Angehörigen\, die zur Rekonstruktion von Rob Heilbuts Lebensgeschichte und Musik führten. Die entstandenen Lieder reichen stilistisch von Klassik über Tango bis hin zu Swing-Jazz und Kabarett.\n\nDas daraus entstandene Buch enthält neben der Biografie Heilbuts auch historische Fotos\, Tagebuchauszüge seiner Frau Netty sowie sämtliche Liedtexte und -noten für Akkordeon.\nBobby Rootveld & Sanna van Elst werden mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern auftreten.\n\nDie Informationen zu Uhrzeit und Ort werden noch zu gegebener Zeit gesondert veröffentlicht.
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SUMMARY:Gedenkfeier zum Holocaust - Gedenktag
DESCRIPTION:An diesem Tag wird um 19 Uhr eine Konzertveranstaltung stattfinden. Nähere Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.
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SUMMARY:Tag der offenen Türen und Tore
DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\n\nSeit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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SUMMARY:„Umgang mit der NS-Vergangenheit in Lingen nach 1945“
DESCRIPTION:Lehrhausabend mit Prof. Dr. Dietmar von Reeken\n\nProf. von Reeken beleuchtet in seinem Vortrag\, wie die Lingener Gesellschaft nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur mit deren Erbe umging. Im Zentrum steht die unmittelbare Nachkriegszeit:\ndie Herausforderungen durch die soziale und ökonomische Krise\, die politischen Umbrüche unter alliierter Besatzung sowie der allmähliche Übergang von der Diktatur zur Demokratie.\n\nDabei wirft der Vortrag einen kritischen Blick auf die Art und Weise\, wie Erinnerung und Verantwortung in der frühen Nachkriegszeit in Lingen (und vergleichbar auch anderswo) verhandelt wurden. Zwar zwang die Entnazifizierung immer wieder zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit – doch häufig geschah dies vor allem im Modus der Rechtfertigung und Abwehr. Die Mitverantwortung für das geschehene Unrecht und das Leid der Opfer blieben meist ausgeblendet.\n\nMit seinem Vortrag liefert Prof. von Reeken nicht nur eine fundierte historische Analyse\, sondern regt auch zur Reflexion über den langen Weg der Aufarbeitung an.
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LOCATION:Emslandmuseum\, Vortragssaal\, Burgstr. 28b\, Lingen\, Niedersachsen\, 49808\, Germany
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SUMMARY:„A Real Pain“ von Jesse Eisenberg
DESCRIPTION:Einladung zum Filmabend ins Centralkino\n\nDer Film zeigt zwei charakterlich sehr unterschiedliche US-amerikanische Cousins\, einer still\, der andere hibbelig. Beide reisen nach dem Tod ihrer jüdischen Großmutter von New York nach Polen\, um deren Heimatland kennenzulernen. In Warschau schließen sie sich einer Reisegruppe zu den historischen Stätten jüdischen Lebens an und setzen sich mit dem Holocaust auseinander. Dabei bleiben Spannungen und Zerwürfnisse nicht aus. Das mit überschaubarem Budget realisierte Buddy- und Road-Movie ist von realen Personen inspiriert und dramaturgisch mehr an einem humorvoll-nüchternen Bericht als an einer hochdramatischen Abenteuerreise mit lebensverändernden Konsequenzen interessiert.\n\nDas Forum Juden-Christen Altkreis Lingen e.V. und das Centralkino Lingen laden zu einem besonderen Filmabend ein.
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SUMMARY:Tag der offenen Türen und Tore
DESCRIPTION:Lern- und Gedenkort Jüdische Schule\n\nSeit dem Frühjahr 2024 hat das Forum die alte Tradition der Öffnung des Lern- und Gedenkortes Jüdische Schule in Lingen\, Jakob-Wolff-Straße\, mit großem Zuspruch von BesucherInnen wieder aufgenommen.
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SUMMARY:Die Erfindung des Antisemitismus
DESCRIPTION:Lehrhausabend mit Dr. Friedhelm Wolski-Prenger\n\nFeindschaft gegen jüdische Menschen ist mindestens so alt wie das Christentum\, das sich von seiner Mutterreligion abgrenzen wollte. Der „moderne Antisemitismus“ (Hannah Arendt) ist jedoch eine Erfindung von deutschen Judenhassern\, die sich im 19. Jahrhundert gegen zumeist assimilierte Jüdinnen und Juden richteten\, die nach der „Emanzipation“ erfolgreich wurden und in Wirtschaft\, Gesellschaft und Kultur aufstiegen.\n\nJüdische Bankiers\, Unternehmer\, Viehhändler\, Ärzte und Juristen\, AutorInnen\, Zeitungsherausgeber und -redakteure oder Abgeordnete riefen Neid von Kreisen hervor\, die glaubten\, solche Positionen seien ihr angestammtes Recht.\n\nSo entstand aus der christlichen Judenfeindschaft der rassistische Antisemitismus\, den die Naziterroristen in der Schoa übersteigerten. Auch heutiger rechtsextremistischer\, islamistischer oder israelbezogener Judenhass greift auf die Antisemiten – die sich selbst stolz so nannten – des 19. Jahrhunderts zurück. Deren Einfluss in „langen Wellen“ wird in Absicht und Wirkung vorgestellt.
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LOCATION:Vortragssaal\, Emslandmuseum\, Burgstraße 28B\, Lingen (Ems)\, Niedersachsen\, 49808\, Germany
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SUMMARY:Gedenkfeier zum Novemberpogrom 1938 in Freren
DESCRIPTION:Die Stadt Freren veranstaltung am Gedenkstein in der Grulandstraße (gegenüber Gedenkort Jüdisches Bethaus) eine Gedenkfeier.
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LOCATION:Jüdisches Bethaus\, Grulandstraße 9\, Freren\, Niedersachsen\, 49832\, Germany
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SUMMARY:Gedenkfeier zum Novemberpogrom 1938 in Lengerich
DESCRIPTION:Die Gedenkfeier zum Novemberpogrom 1938 findet im Bürgerpark am Gedenkstein um 09:45 Uhr statt.
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LOCATION:Bürgerpark Lengerich\, Graf-Droste-zu-Vischering-Allee\, Lengerich\, Niedersachsen\, 49838\, Germany
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SUMMARY:Gedenkfeier und Kranzniederlegung in Lingen (Ems)
DESCRIPTION:Die Reichspogromnacht und der Jahrestag der Synagogenzerstörung jähren sich zum 87. Mal. In Zusammenarbeit mit dem Forum Juden-Christen Altkreis Lingen e. V. lädt die Stadt Lingen (Ems) auch in diesem Jahr zu Gedenkveranstaltungen am Sonntag\, 9. November\, ein. Eine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung findet anschließend um 16:30 Uhr am Lern- und Gedenkort Jüdische Schule (Jakob-Wolff-Straße) statt.
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SUMMARY:Ökumenischer Gottesdienst
DESCRIPTION:Gedenkfeier zu den Novemberpogromen\n\n15:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst\ngestaltet von der Fachschule St. Franziskus\nin der Ev. Luth. Trinitatiskirchengemeinde\,\nBirkenallee 13a\, 49808 Lingen (Ems)
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SUMMARY:Jüdische Lebensgeschichten in Deutschland
DESCRIPTION:Lesung mit Gerhard Haase-Hindenberg \n„Ich bin noch nie einem Juden begegnet«: Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Aus Anlass des Jubiläums „1700 Jahre Juden in Deutschland“ erzählt der Schauspieler\nund Spiegel-Bestsellerautor Gerhard Haase-Hindenberg von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Von Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst\nbewirbt; von Marina\, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird. All diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten\, Erfahrungen und Hoffnungen sowie die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. \nGerhard Haase-Hindenberg ist ausgebildeter Schauspieler. Daneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist (u.a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und Tageszeitungen). Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeinen. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Lingen gGmbH statt.
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LOCATION:Bildungszentrum Gebrüder-Grimm (Raum EG09)\, Elsterstr. 1\, Lingen (Ems)\, 49808\, Germany
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SUMMARY:“Places of remembrance in Lingen introduce themselves“ – Führung auf englisch
DESCRIPTION:We from the Forum Juden Christen present the places of remembrance and accompany you through the history and to the stories that have made these places of remembrance possible.
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